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B2 · Family A · Test 2

TheGermanStefan
B2 Practice Exam 2

Full-length simulated B2 examination. Four modules. 100 points total.

Duration 3:05:00
Total Points 100 pts
Pass Threshold 60 pts
Module Minimum 15 / 25 each
Modules
Lesen
25 pts
Pass: 15
Hören
25 pts
Pass: 15
Schreiben
25 pts
Pass: 15
Sprechen
25 pts
Pass: 15
Self-Assessment Modules: Schreiben and Sprechen are self-assessed. After completing each task, consult the rubric and enter your own score. Confirm each score to lock it. Only confirmed scores count toward your total.
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Exam Rules

Complete all four modules within the allotted time.

Do not use dictionaries or translation tools.

Read each passage carefully before answering.

For Schreiben: aim for the minimum word count given.

For Sprechen: speak aloud, then self-assess honestly.

You may navigate between sections at any time.

Lesen

25 Punkte
Teil 1
Lesen Sie den Text und entscheiden Sie: Sind die Aussagen (1–5) richtig (R), falsch (F) oder nicht im Text (N)?
5 Punkte
Wirtschaft & Lebensstil Magazin, Ausgabe 03/2026
Lesetext
Teil 2
Fünf Personen suchen einen Artikel, Bericht oder eine Sendung. Welcher Text passt zu welcher Person?
5 Punkte
Teil 3
Lesen Sie den Text und wählen Sie die richtige Antwort (a, b oder c).
6 Punkte
Lesetext
Burnout: Wenn Engagement zur Falle wird

Burnout ist längst kein Modebegriff mehr. Laut dem aktuellen Gesundheitsreport der DAK fehlen Beschäftigte wegen psychischer Erkrankungen im Durchschnitt 39 Tage pro Jahr – mehr als bei jeder anderen Erkrankungsgruppe. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Burnout offiziell als berufliches Phänomen anerkannt und in die internationale Krankheitsklassifikation aufgenommen.

Betroffen sind überproportional häufig engagierte, pflichtbewusste Menschen – also paradoxerweise genau diejenigen, die als besonders zuverlässig und leistungsstark gelten. Das Burnout-Modell des Psychologen Herbert Freudenberger beschreibt einen typischen Verlauf: zunächst übermäßiges Engagement und das Gefühl, unersetzlich zu sein, gefolgt von einer schleichenden Erschöpfung und Zynismus gegenüber der Arbeit und den Mitmenschen.

Besonders gefährdet sind Menschen, die sich stark mit ihrer beruflichen Rolle identifizieren. Für sie ist die Arbeit nicht bloß Mittel zum Zweck, sondern Sinnquelle und Teil ihrer Identität. Wenn die Anforderungen dauerhaft die verfügbaren Ressourcen übersteigen, bricht dieses Selbstbild zusammen – mit dramatischen Folgen für die psychische Gesundheit.

Was können Unternehmen tun? Experten fordern strukturelle Veränderungen: realistische Zielvorgaben, klar definierte Aufgabenbereiche und eine offene Fehlerkultur, in der Scheitern nicht mit Versagen gleichgesetzt wird. Auf der individuellen Ebene spielen Erholungsfähigkeit, soziale Unterstützung und frühzeitige Inanspruchnahme professioneller Hilfe eine entscheidende Rolle.

Ernüchternd ist die Rückfallquote: Viele Betroffene kehren nach einer Therapie in dieselben Strukturen zurück, die den Burnout ursprünglich ausgelöst haben. Ohne systemische Veränderungen im Arbeitsumfeld bleibt die Behandlung daher oft nur ein vorübergehender Aufschub.

Teil 4
Lesen Sie die vier kurzen Texte und wählen Sie jeweils die richtige Antwort.
4 Punkte
Teil 5
Lesen Sie den Text. Für jede Lücke (21–25) gibt es drei Möglichkeiten. Wählen Sie die richtige Option.
5 Punkte
Lückentext
Soziale Medien und Jugendschutz: Zeit zum Handeln?

Soziale Medien können Jugendlichen erheblichen psychischen Schaden [21]. Studien belegen einen klaren Zusammenhang zwischen intensiver Nutzung und [22] Selbstwertgefühl, besonders bei Mädchen. Obwohl Plattformen in ihren Nutzungsbedingungen schreiben, dass Minderjährige unter 13 Jahren ausgeschlossen sind, ist eine effektive Alterskontrolle technisch kaum umsetzbar. Plattformbetreiber sind nach der EU-Digitaldienstleistungsverordnung [23] verpflichtet, systemische Risiken für Minderjährige zu identifizieren und zu reduzieren – doch die Umsetzung bleibt hinter den Erwartungen zurück. Viele Experten fordern daher, dass der Gesetzgeber stärker [24] und verbindliche Standards durchsetzt. Die bisherige Selbstregulierung der Branche hat sich als [25] erwiesen.

Navigate freely between sections.

Hören

25 Punkte
Teil 1
Sie hören fünf kurze Meldungen. Sind die Aussagen richtig (R) oder falsch (F)?
5 Punkte — 1 Punkt je Frage
Teil 2
Sie hören eine Podiumsdiskussion zum Thema Fachkräftemangel und Zuwanderung. Wählen Sie für Fragen 6–10 die richtige Antwort.
6 Punkte — 1,2 Punkte je Frage (PD-B2-010)
Teil 3
Sie hören sieben kurze Gespräche. Notieren Sie die fehlende Information (Fragen 11–17).
7 Punkte
Teil 4
Sie hören ein Interview zum Thema Entscheidungsforschung. Wählen Sie für Fragen 18–24 die richtige Antwort.
7 Punkte
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Schreiben

25 Punkte (Selbstbewertung)
Selbstbewertung: Schreiben Sie Ihre Antwort im Textfeld. Lesen Sie anschließend die Bewertungskriterien und geben Sie sich einen ehrlichen Punktwert. Bestätigen Sie jeden Teil – bestätigte Wertungen sind unwiderruflich.
Bestätigen Sie beide Teile, bevor Sie die Endwertung berechnen.

Sprechen

25 Punkte (Selbstbewertung)
Selbstbewertung: Sprechen Sie laut. Nutzen Sie das Notizfeld zur Vorbereitung. Bewerten Sie sich anhand der Kriterien und bestätigen Sie Ihre Wertung.
Teil 1 — Präsentation (10 Punkte)
Vorbereitung: 3 Minuten  |  Vortrag: 4–5 Minuten

Wählen Sie ein Thema und halten Sie eine strukturierte Präsentation. Bereiten Sie sich 3 Minuten vor.

Teil 2 — Argumentieren und Verhandeln (15 Punkte)

Alle Teile bestätigt? Dann jetzt Endwertung berechnen.
Result
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